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Gold: Der Anleihe-König wird vorsichtig

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Der Goldpreis arbeitet weiter an einem Boden. Gestern musste der Goldpreis die 1.850er Marke preisgeben. Der Druck kam dabei vor allem im späten Handel auf. Auch Silber und die Minenaktien präsentierten sich schwach. Zwar gibt es aktuell noch keine großen Anschlussverkäufe. Doch der Goldpreis wirkt wackelig und die Bullen sind angeschlagen. Offensichtlich sieht das auch Anleihe-König Jeffrey Gundlach so.Der CEO von DoubleLine erklärte in einem webcast, dass er vor einigen Monaten eine neutrale Position gegenüber Gold eingenommen habe. Das gelte auch für Bitcoin. Anleger sollten nach wie vor 25 Prozent ihres Portfolios in „realen Assets“ haben. Dazu zählen vor allem Rohstoffe. Doch Gundlach setzt hier stärker auf Industriemetalle. „Gold hat seine Unterstützung nicht verteidigen können“, mahnte er. Aktuell suche Gold nach einer neuen Richtung. Deshalb sei er aktuell neutral eingestellt. Für Bitcoin sei er „neutral“ geworden, als die Kryptowährung die Marke von 23.000 Dollar übersprungen habe. Für ihn sehe Bitcoin nach einem Blowoff aus, erklärt Gundlach. Die hohe Volatilität, die enormen Sprünge, die Bitcoin vollziehe, machten den Markt gefährlich. „Ich will mich nicht sorgen, dass ich 20 Prozent in einer Stunde verliere“, sagt Gundlach. Ein großes Thema im laufenden Jahr werde die Frage, ob der Markt mehr in Richtung Inflation oder Deflation rutscht. Allerdings wollte er sich nicht festlegen.

Markus Bußler

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