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Gold: Eine einmalige Chance

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die Minen hatten 2020 ein bislang wirklich enttäuschendes Jahr. Egal ob große Produzenten oder kleine Explorationsunternehmen – die Performance fällt seit Jahresanfang enttäuschend aus. Der Goldminen-ETF GDX verbucht seit Jahresanfang ein Minus von rund 15 Prozent, sein kleiner Bruder, der GDXJ hat sogar 25 Prozent eingebüßt. Dabei sah es vergangene Woche schon deutlich besser aus. Doch die Ernennung von Jerome Powell für weitere 4 Jahre zum Vorsitzenden der US-Notenbank FED hat für einen Rutsch beim Goldpreis als auch bei den Minen gesorgt.Was nun? Kopf in den Sand stecken? Aufgeben? Nun, wenn man die Emotionen einmal beiseitelässt und nur die nackten Tatsachen betrachtet, dann stellt sich diese Frage eigentlich gar nicht. Gold- und Silberminen dürften mittlerweile die fundamental günstigste Anlageklasse überhaupt sein. Während die meisten Anleger Goldaktien noch immer für Geldvernichtungsmaschinen halten, haben die sich längst zu wahren Cash-Maschinen entwickelt. Ein Blick auf die Entwicklung des Free-Cashflows bei den Goldproduzenten zeigt: Der Free Cashflow ist heute weit stärker als noch 2011, als der Goldpreis bei rund 1.900 Dollar notierte. Mit anderen Worten: Die Goldproduzenten haben die Kosten heute deutlich besser unter Kontrolle und drucken bei den aktuellen Goldpreisen jede Menge Cash. Die Anleger profitieren davon auch schon in Form von steigenden Dividenden und Aktienrückkaufprogrammen.Es gibt noch eine Grafik, die eindrucksvoll zeigt, wie unterbewertet die Minenaktien angesichts des aktuellen Goldpreises sind. Crescat Capital hat errechnet, dass die Schere zwischen Goldpreis und Minen in den vergangenen Jahren deutlich aufgegangen ist. Würden die Aktien nur zurück auf das 2011er Bewertungsniveau steigen, dann müssten sie rund 61 Prozent an Wert zulegen – und bei dieser Rechnung ist noch nicht berücksichtigt, dass praktisch alle Produzenten heute deutlich besser dastehen als noch vor zehn Jahren.Also, worauf warten die Minenaktien? Ist es nicht längst an der Zeit durchzustarten? Um es kurz zu machen: Ja ist es. Natürlich kann ein Markt über eine gewisse Zeit die Fundamentaldaten ignorieren. Das ist sicher nicht das erste Mal. Charttechnik kann einen Ausbruch kurzfristig in Schach halten. Doch mittelfristig setzen sich die Fundamentaldaten durch. Und abseits von Barrick und Newmont – die tatsächlich beide noch nicht so recht vom Fleck kommen – gibt es bereits wieder schöne bullishe Setups bei den Minenaktien. Daran hat auch der Rückgang der vergangenen Tage nichts geändert. Im Gegenteil: Die hässlichen Gaps wurden geschlossen und damit sind die Chart endlich „sauber“ und sind bereits durchzustarten.Anlässlich unseres Black Friday Deals darf ich Ihnen Goldfolio heute mit 25 Rabatt anbieten. Ein Deal, den es wirklich nur einmal im Jahr gibt. Goldfolio ist übrigens mehr als „nur“ Gold und Silber. Wenn alles nach Plan verläuft, dann kann ich Ihnen in der nächsten Ausgabe einen brandheißen Lithium-Hot-Stock präsentieren, den – da bin ich mir sicher – praktisch niemand bislang auf der Rechnung hat. Mein Tipp: Nutzen Sie dieses einmalige Angebot bei Goldfolio.

Markus Bußler

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