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Goldexperte Bußler: Gold - schaffen es die Bullen?

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Charttechnisch betrachtet befindet sich der Goldpreis nach wie vor in einer ausgeprägten Schiebezone. Auf der Oberseite begrenzt durch den Bereich um 1.835 Dollar, auf der Unterseite von 1.680 Dollar. „Im Moment versuchen die Bullen wieder, den Goldpreis nach oben zu hieven. Der erste wichtige Widerstand liegt bei 1.785 Dollar“, sagt Markus Bußler.„Auffallend und ermutigend zugleich ist aktuell die beginnende Stärke der Minenaktien, die sich auch dann gut behaupten, wenn Gold und Silber eher wenig Dynamik entwickeln.“ In den vergangenen Tagen hat der GDX über fünf Prozent zulegen können. Zwar steht die wichtige Hürde bei 31,50 Dollar dem Aufwärtstrend noch im Weg. Doch zumindest liegt dieser Widerstand nun in Schlagdistanz. Etwas komplexer ist das Bild aktuell bei Silber. Richtig Entspannung käme in den Chart erst, wenn Silber wieder über 25 Dollar springt. Allerdings liegt die 25-Dollar-Marke noch ein Stückweit entfernt. „Momentan schauen wir hier, ob wir ein Szenario mit einem höheren Hoch gefolgt von einem höheren Tief sehen“, sagt Markus Bußler.Im Rahmen der Einzelaktien geht es unter anderem um die Zahlen der Silber- und Goldproduzenten First Majstic Silver und Fortuna Silver. First Majestic lieferte ein Rekordquartal, was aber natürlich begünstigt war durch die Übernahme der Goldmine in Nevada. Interessant sicherlich: Der Konzern hat zuletzt die Verkäufe des Silbers aufgrund der niedrigen Preise ausgesetzt und nimmt 1,4 Millionen Unzen mit in das vierte Quartal. Auch Fortuna Silver meldet ein Rekordquartal. Auch das war begünstigt durch eine Übernahme – in diesem Fall von Roxgold.Spannend wird es wieder im Uransektor. Der Uranpreis setzte in den vergangenen drei Wochen auf das Ausbruchsniveau zurück. Jetzt scheint der Uranpreis aber wieder nach oben zu drehen. Gestern sprang Uran rund 8 Prozent auf wieder über 40 Dollar nach oben. Die Uranaktien begleiteten diesen Kurssprung mit einem Feuerwerk. „Interessant ist, dass die eine oder andere Uranaktie mittlerweile fast so hoch steht wie vor sechs Wochen, als Uran die 50-Dollar-Marke übersprang.“

Markus Bußler

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