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Google: Millionen in den Sand gesetzt

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Cloud-Gaming sollte 2019 der große Hit werden. Für Google wurde der im November veröffentlichte Gaming-Dienst namens Stadia jedoch zum großen Flop. Nicht einmal zwei Jahre später hat Google die hauseigene Spieleabteilung rund um Stadia wieder geschlossen – und Millionen in den Sand gesetzt.

Ganz Google-untypisch startete die Game-Streaming-Plattform Stadia mit einem großen Marketing-Brimborium. Man versprach viel. Zum Start 2019 sah es jedoch anders aus: Die Spielebibliothek war klein, veraltet und die versprochenen Exklusiv-Inhalte fehlten. Zudem gab es massive technische Probleme.

Die Folge: Interne Ziele für den Verkauf des Controllers und die monatlich aktiven Nutzerzahlen sind laut Insidern um Längen verpasst worden. Zweistellige Millionensummen, die selbst Branchenkenner schockierten waren investiert worden, um aktuell Top-Titel wie Red Dead Redemption 2“ auf die Plattform zu bringen – umsonst.

Aufgrund des fehlenden Erfolges wurde Anfang Februar für eigene Stadia-Entwicklungen der Stecker gezogen. Man will sich künftig nur noch auf die Weiterentwicklung der Streaming-Technologie entwickeln – eigene Stadia-Spiele bleiben damit auch in Zukunft aus.

Benedikt Kaufmann

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