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Lufthansa: Kranich mit gebrochenem Flügel

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Die Angst vor neuen Reisebeschränkungen aufgrund der unaufhaltsam steigenden Corona-Infektionszahlen übt unverändert Druck auf die Aktie der Lufthansa aus.

Die Flugbranche gehört zu den durch die Pandemie und den damit verbundenen Reisebeschränkungen besonders betroffenen Sektoren. Europaweit zählt die Branche in dieser Woche zu den schwächsten Sektoren.

Neben der Gefahr drastischerer Reisebeschränkungen zehrt heute auch eine Studie der Deutschen Bank an der Lufthansa-Aktie. Die Analysten haben das Kursziel erneut gesenkt – von 5,70 Euro auf nur noch 5,20 Euro.

Auf die Stimmung drückte am Vortag auch die Nachricht des Billiganbieters Ryanair +2,60%, der wegen eines Buchungseinbruchs seinen Winterflugplan zusammenstreicht. Ryanair-Papiere knickten am Donnerstag kräftig ein.

Das macht die Aktie der Lufthansa

Am Donnerstag rutschten die Anteile der Lufthansa +6,14% zeitweise bis auf 7,29 Euro ab und machten damit die Gewinne der Vorwoche teils wieder zunichte. Auch im frühen Handel am Freitag kann sich die Lufthansa-Aktie nicht stabilisieren – zuletzt notierte das Papier rund 0,2 Prozent im Minus auf 4,58 Euro. Damit haben die Aktien seit dem Wochenbeginn rund zehn Prozent an Wert eingebüßt und nähern sich wieder der 7-Euro-Marke.

Mit Material von dpaAFX.
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