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Nike: Sportartikel-Hersteller erleidet Schlappe vor Gericht

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Der Sportartikelriese Nike und seine Zweitmarke Converse sind mit einer Klage gegen eine Überprüfung möglicher Steuervorteile in den Niederlanden gescheitert. Das Gericht der Europäischen Union urteilte am Mittwoch, dass die zuständige EU-Kommission bei der Einleitung des Prüfverfahrens die geltenden Regeln eingehalten hat. Auch eine Verletzung der Begründungspflichten oder offensichtliche Beurteilungsfehler wurden nicht festgestellt.

Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission prüfen seit 2019, ob die zum Nike-Konzern gehörenden Unternehmen Nike European Operations Netherlands und Converse Netherlands möglicherweise in den Genuss ungerechtfertigter Steuervorteile gekommen sind. Die Unternehmen sahen die Untersuchung allerdings als ungerechtfertigt an und zogen vor Gericht. Gegen die Entscheidung des EU-Gerichts kann noch Einspruch beim Europäischen Gerichtshof eingelegt werden.

Das macht die Nike-Aktie 

Die Nike-Aktie +1,20% verlor am Mittwochnachmittag im deutschen Handel rund 0,2 Prozent auf 136,72 Euro. Ob das Urteil für den Sportartikelhersteller ein weiteres Nachspiel hat, ist nicht bekannt. Sollte die EU-Kommission jedoch Steuerzahlungen nachfordern, könnte dies die Kursentwicklung der Nike-Aktie beeinflussen.

Sechs-Monats-Chart Nike (in Euro)
Mit Material von dpa-AFX.
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