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Nordex: Plötzlich schuldenfrei - so wichtig ist der Deal wirklich

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Ein satter Kurssprung von 22 Prozent stand bei Nodex am Montag bei Handelsschluss zu Buche. Das untermauert, wie gut der Deal mit RWE an der Börse ankommt. Sorgen um die Bilanz des Turbinenbauers können damit vorerst ad acta gelegt werden, der Konzern ist plötzlich schuldenfrei.

402,5 Millionen Euro in bar zahlt RWE für das Portfolio an Wind- und Solarprojekten in Europa. Zum 31. März betrug die Nettoschuldenposition von Nordex 240 Millionen Euro. Damit dürfte der Konzern auch nach dem relativ sicher anfallenden Verlust im zweiten Quartal über eine Netto-Cashposition verfügen.

Aufgrund der vorhandenen liquiden Mittel von 433 Millionen Euro mussten Anleger sich zwar auch vorher keine akuten Sorgen um Nordex machen, doch da der Konzern nach wie vor rote Zahlen schreibt, ist der weitere Kapitalpuffer durchaus zu begrüßen. Hinzu kommt, dass das verkaufte Projektgeschäft in den Büchern bislang niedrig bewertet und der Verkaufspreis sehr attraktiv ist.

Maximilian Völkl

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