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Short-Attacke bei Grenke: Das sagen Analysten und Investoren

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die Grenke AG aus Baden-Baden notiert zwar bereits seit April 2000 an der Börse. Die breite Masse hat von dem Leasing-Spezialisten dabei meist nur wenig Notiz genommen. Das hat sich in dieser Woche schlagartig geändert. Die US-Investorengruppe Viceroy Research bläst zur Short-Attacke. Die Aktie bricht überproportional ein – trotz Dementi. Nun äußern sich die ersten Analysten und Fondsmanager.Grenke agiert vor allem im sogenannten Small-Ticket-Leasing, - der Wert der im Rahmen der einzelnen Verträge angeschafften Software und Geräte - Computer, Telefone, Laptops und so weiter - ist in der Regel eher gering. Zur Gruppe gehört auch eine eigene Bank. Grenke bietet Bankkonten, Kredite und das sogenannte Factoring an. Eine Factoring-Firma kauft anderen Unternehmen üblicherweise deren Forderungen gegenüber Kunden ab und kümmert sich dann - gegen Provision - selbst um die Abwicklung der Zahlungen.

DER AKTIONÄR

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