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Tesla: Unangefochten die Nummer Eins

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Die US-Unfallbehörde hat mal wieder etwas an Tesla zu bemängeln. Sein neues Assistenzsystem 'Full Self-Driving' sei "irreführend und unverantwortlich", kritisierte Jennifer Homendy vom NTSB Teslas Umgang mit seinem 'Autopiloten'. Während sich die Tesla-Aktie dem schwachen Börsen-Trend am Montag nicht ganz entziehen kann, bleibt der Elektroauto-Pionier in einem Ranking jedoch ganz klar Spitzenreiter.

Die Chefin der US-Unfallbehörde, Jennifer Homendy, fordert, dass Tesla "grundlegende Sicherheitsprobleme" angehen müsse, bevor das neue System wie vorgesehen in neuen Fahrzeugen verfügbar gemacht wird. Tesla bezeichnet das Assistenzsystem in seinen Elektroautos schon länger als "Autopilot" und wird dafür regelmäßig kritisiert.

Anders als der Name nahelegt, handele es sich nur um eine Sammlung von Unterstützungssystemen, die die Fahrer jederzeit im Blick haben sollten, so NTSB-Chefin Jennifer Homendy dem Wall Street Journal.  Das National Transportation Safety Board (NTSB) untersucht normalerweise die Unfälle im Transportwesen.

Tesla-Chef Elon Musk hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass Autofahrer bald eine verbesserte Version des 'Autopiloten' erwarten können, der sich derzeit noch in Beta-Tests befindet. Es wird erwartet, dass im Upgrade eine Funktion kommt, die Tesla-Fahrzeugen bei der Navigation durch Städte helfen soll. Zudem könnte ein Fahrerassistenz-Tool eingeführt werden, das hauptsächlich für Autobahnen entwickelt wurde.

Der Tesla-Aktie schaden die 'neuen' Vorwürfe kaum. Im deutschen Handel verliert der Wert knapp zwei Prozent und hält sich damit besser als der Schnitt. Der Aufwärtstrend im Dollar-Chart (Stand Freitag) seit Mai ist intakt.

Martin Mrowka

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