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TUI erhält Schadensersatz – Segen oder Tropfen auf den heißen Stein?

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
TUI wird entschädigt. Der Touristikkonzern hat sich mit dem Flugzeughersteller Boeing über Schadensersatz geeinigt, nachdem TUI infolge des Flugverbots der 737 Max größerer finanzieller Belastung ausgesetzt war. In der Vereinbarung wird zudem geregelt, dass TUI bereits bestellte Flugzeuge erst später abnehmen kann – das erleichtert dem durch die Coronakrise angeschlagenen Reisekonzern, seine Flotte zu verkleinern.TUI hatte insgesamt 77 Flugzeuge des Krisenfliegers Boeing 737 Max bestellt, von denen bereits 16 aufgeliefert wurden - 15 davon waren bereits in Betrieb. Seit März 2019 gilt ein weltweites Reiseverbot für das Fabrikat, nachdem zwei Jets von den Fluggesellschaften "Lion Air" und "Ethiopian Airlines" innerhalb kürzester Zeit abstürzten. Noch immer ist nicht klar, wann mit einer Wiederzulassung zu rechnen ist. Boeing rechnet damit in den kommenden Wochen.

Pierre Kiren

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