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VW-Verkaufszahlen brechen ein, Aktie dennoch fester

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Der Volkswagen-Konzern gerät vor allem wegen des Chipmangels immer mehr unter Druck bei den Verkaufszahlen. Im November rutschten die weltweiten Auslieferungen des größten europäischen Autobauers um 31,5 Prozent auf 616.300 Fahrzeuge ab, wie das DAX-Unternehmen +1,88% am Freitag mitteilte. Damit steht nun auch auf Jahressicht ein Rückgang zu Buche. 

Im November lieferten sowohl die Kernmarke VW Pkw, sowie auch Audi und Skoda jeweils gut ein Drittel weniger Autos aus als ein Jahr zuvor. Bei Seat war ein ein Minus von gut einem Fünftel, genau wie bei den leichten Nutzfahrzeugen. Von den bedeutenden Marken konnte lediglich Porsche die Zahlen mit einem kleinen Minus von 0,3 Prozent in etwa stabil halten. Der Sportwagenbauer ist die Renditeperle im Konzern. Die schweren Nutzfahrzeugmarken MAN +0,06% und Scania verzeichneten Rückgänge im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. 

Jahrestrend gerissen

Damit steht nun auch auf Jahressicht ein Rückgang um 1,7 Prozent auf 8,2 Millionen Fahrzeuge zu Buche. Bisher hatte VW +2,56% gegenüber dem Vorjahreszeitraum wegen des coronabedingt sehr schwachen Abschneidens 2020 trotz einiger sehr schwacher Monate noch im Plus gelegen. Auf Jahressicht peilt VW noch Auslieferungen von rund 9 Millionen Fahrzeugen an nach 9,3 Millionen im vergangenen Jahr.

Das macht die VW-Aktie 

Trotz der schlechten Nachrichten legte die VW-Aktie am Freitagmittag um 0,2 Prozent auf 182,86 Euro zu. Damit erholten sich die Papiere weiter von ihrem jüngsten Kursrutsch. Im laufenden Jahr hat die VW-Aktie bisher um rund 23 Prozent zugelegt.

Sechs-Monats-Chart Volkswagen
Mit Material von dpa-AFX.
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