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Wirecard-Debakel: "Ein billiges Ablenkungsmanöver"

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die Insolvenz des Zahlungsdienstleisters Wirecard bewegt weiterhin die Gemüter der Börsianer. Neben Fragen zur Fortführung des Geschäfts des Unternehmens mit Sitz in Aschheim bei München stellen sich Anleger zunehemnd auch solche nach der Verantwortung der Aufsichtsbehörden. Doch weder Bund noch Land Bayern wollen Verantwortung für das beispiellose Desaster übernehmen.

Das Ausmaß des Behörden-Hickhacks um die Aufsicht über den Zahlungsdienstleister und seine mutmaßlich kriminellen Geschäfte nach dem Milliardencrash des DAX-Konzerns Wirecard wird jetzt sichtbar. Nachdem sich die Finanzaufsicht Bafin in Sachen Wirecard für nur begrenzt zuständig erklärt hatte, sieht sich auch die bayerische Staatsregierung nicht in der Verantwortung. Dabei geht es um die Kontrolle von Geldwäsche, die der Bund in Teilen den Ländern übertragen hat. Die SPD warf der Staatsregierung deswegen am Freitag vor, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

Leon Müller

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