DAX®15.669,29+1,00%TecDAX®3.668,39+0,54%Dow Jones 3035.061,55+0,68%Nasdaq 10015.111,79+1,15%
finanztreff.de

ABB legt im zweiten Quartal an Tempo zu - Mehr Zuversicht fürs Gesamtjahr

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Industriekonzern ABB +0,64% hat das forsche Wachstum aus dem ersten Quartal im zweiten noch beschleunigt. So erhöhten sich sowohl Umsatz als auch Gewinn deutlich im zweistelligen Prozentbereich, der Gewinn im Vergleich gar überproportional. Auch für das dritte Quartal wird ein zweistelliges Wachstum prognostiziert.

Der Umsatz stieg demnach gegenüber der Vorjahresperiode um 21 Prozent auf 7,45 Milliarden US-Dollar und der Auftragseingang um 32 Prozent auf 7,99 Milliarden US-Dollar, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis waren die Wachstumsraten mit 14 Prozent bzw. 24 Prozent etwas geringer.

Dennoch hat ABB an Tempo zugelegt. Im ersten Quartal wuchsen Umsatz und Auftragseingang noch um 11, bzw. 6 Prozent und auf vergleichbarer Basis um 7, bzw. 1 Prozent.

Die hohen Wachstumsraten sind insofern etwas zu relativieren, als das zweite Quartal 2020 besonders vom Ausbruch der Corona-Pandemie betroffen war und für ABB zweistellige Einbrüche von Umsatz und Auftragseingang bedeuteten.

Auch der Gewinn wurde im Vorjahr stark von der Pandemie beeinflusst. Sowohl der operative Gewinn (EBITA) als auch der Reingewinn nahmen nun im Vergleich zum Wachstum gar überproportional zu.

Konkret legte operative Gewinn um 71 Prozent auf 1,113 Milliarden US-Dollar zu und die entsprechende Marge um 4,4 Prozentpunkte auf 15,0 Prozent. Der Reingewinn hat sich gleichzeitig auf 752 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Mit den vorgelegten Zahlen hat ABB damit die Erwartungen der Analysten klar übertroffen.

Für das dritte Quartal wird für den Umsatz eine Zunahme von 10 Prozent in Aussicht gestellt.

Für das Gesamtjahr 2021 zeigt sich das Unternehmen noch einmal etwas zuversichtlicher als noch im April. Demnach wird ein Umsatzwachstum von knapp unter 10 Prozent erwartet./cf/ra/AWP/stk


Quelle: dpa-AFX
Schlagworte:
, , , , , ,
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

News-Suche

Suchbegriff:

Aktuelle Videos

HSBC Trading TV

Werbung

Trading-Tipp

Börsen & Märkte

US-Marktüberblick

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook oder Twitter
Wenn Sie auf die Teilen-Buttons klicken und sich bei den Betreibern einloggen, werden Daten an den jeweiligen Betreiber übermittelt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Aktuelle Umfrageschliessen
Die Erzeugerpreise steigen in Deutschland so stark wie seit fast 40 Jahren nicht. Volkswirte sehen das als einen Vorboten für eine Inflation. Glauben Sie, dass uns eine Inflation bevorsteht?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen