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Mittelstand bevorzugt Regierung von Union und FDP

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BERLIN (Dow Jones)Der deutsche Mittelstand setzt sich laut einer Umfrage für eine Regierungsbildung von Union und FDP nach der Bundestagswahl ein. "Die Wunschkombination des Mittelstands wäre eine Regierungsbildung von Union und FDP", erklärte der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) auf Basis der Umfrage unter Mitgliedern des Verbandes und der Mittelstandsallianz. Die Umfrage mit 2.354 Teilnehmern lief laut den Angaben vom 26. Mai bis 6. Juni 2021.

Allerdings schnitten die drei Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU), Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) dabei schlecht ab. "Die Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen bekommen vom Mittelstand derzeit die kalte Schulter gezeigt", sagte BVMW-Bundesgeschäftsführer Markus Jerger. "Jeder zweite Mittelständler traut keinem der drei Kandidaten die nötige Kompetenz zu, Deutschland in die Zukunft zu führen."

Jerger empfahl Baerbock, Laschet und Scholz daher dringend, "die Sorgen des Mittelstands ernster zu nehmen und seine Bedürfnisse in ihre Wahlagenda zu integrieren". Bei den Aufgaben für die nächste Legislaturperiode werde die große Sorge der Unternehmer um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sichtbar. Sie forderten neben Bürokratieabbau vor allem mehr Investitionen in Digitalisierung, Infrastruktur und Innovation. "Die Botschaft an die Spitzenkandidaten ist deutlich: Wer sich den berechtigten Forderungen des Mittelstands verschließt, erhält die Quittung am Wahltag", betonte Jerger. "Und wer die Rahmenbedingungen für den Mittelstand verbessert, kann auch mit den Stimmen der Unternehmer rechnen."

Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com

DJG/ank/kla

END) Dow Jones Newswires

June 08, 2021 10:08 ET ( 14:08 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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