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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

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Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

DWS - Der Vermögensverwalter DWS will nicht um jeden Preis neue Unternehmen zukaufen. "Jede Konsolidierung muss harte Kriterien erfüllen, zum Beispiel ob sie uns neue Märkte oder Kundengruppen erschließt oder unser Produktangebot weiter verbessert", sagte DWS-Vorstandschef Asoka Wöhrmann. Ob der niederländische Vermögensverwalter NN Invest diese Kriterien erfüllt, ließ er offen. Zu Marktgerüchten könne er sich nicht äußern, so Wöhrmann. Durch Übernahmen könne man sich vielleicht Größe einkaufen, aber nicht unbedingt nachhaltigen Erfolg. (Handelsblatt)

DSGV - Die Bankenaufsicht hat den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) aufgefordert, zusätzlich zu den bereits vorhandenen Mitteln im Sicherungssystem ab 2025 weitere rund 5 Milliarden Euro in einen neuen Topf zur Rettung kriselnder Institute einzuzahlen. Das berichteten mehrere mit dem Thema vertraute Personen dem Handelsblatt. Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), die deutsche Finanzaufsicht Bafin und der DSGV wollten sich auf Anfrage der Zeitung nicht dazu äußern. Laut dem Handelsblatt fordern zahlreiche Beteiligte, dass auch die Landesbanken mehr Geld in den Sicherungstopf einzahlen, weil ihre Geschäfte riskanter seien. Die Landesbanken sehen dies anders. (Handelsblatt)

MOBILFUNKER - Mobilfunkbetreibern drohen empfindliche Bußgelder, weil eine reibungslose Versorgung mit schnellem Internet im Zug und entlang der Autobahnen immer noch auf sich warten lässt. Das berichtet die FAZ unter Berufung auf einen Bericht der Bundesnetzagentur an ihren politischen Beirat. Nachdem auch eine von der Netzagentur gesetzte Nachfrist bis Ende vorigen Jahres lange abgelaufen ist, werde nun in einer Gesamtbewertung geprüft, "ob mögliche Rechtsfolgemaßnahmen gegen die Mobilfunknetzbetreiber einzuleiten sind", heißt es darin. Es geht dabei um LTE-Versorgungsauflagen aus der Mobilfunkauktion von 2015. Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica Deutschland hätten sie eigentlich schon bis Ende 2019 erfüllt haben müssen. (FAZ)

ELEMENT - Das Berliner Insurtech Element hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde 16 Millionen Euro eingeworben. Neben bestehenden Investoren steuerten Witan Group und der luxemburgische Fintech-Investor Ilavska Vuillermoz Capital Mittel bei. Zu den Bestandsinvestoren zählen Finleap, Signals VC, das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin und der europäische VC Mundi Ventures. Die Gesamtinvestitionen in das Insurtech betragen einer Mitteilung zufolge 66 Mill. Euro innerhalb von vier Jahren. (Börsen-Zeitung)

KATERRA - Katerra, das US-amerikanische Bau-Start-up, das von Softbanks Vision Fund unterstützt wird, meldete mit mehr als eine Milliarde US-Dollar an Verbindlichkeiten Insolvenz an und ist damit das zweite führende Unternehmen im Portfolio des japanischen Konglomerats, das in diesem Jahr zusammenbricht. Der Vision Fund soll mehr als zwei Milliarden Dollar in Katerra investiert haben, einschließlich einer Finanzspritze im Dezember als Teil einer Rekapitalisierung. (Financial Times)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/cbr/brb

END) Dow Jones Newswires

June 08, 2021 00:46 ET ( 04:46 GMT)

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