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Devisen - Basiswissen

16. Welche Spitznamen gibt es für Devisen?

Zeit ist alles, so auch im Devisenhandel. Für lange Sätze mit vielen Informationen bleibt einfach keine Zeit. Für Devisen haben sich so auch Spitznamen über die Jahre entwickelt. Nicht nur Experten wissen, was gemeint ist, wenn vom "Greenback" die Rede ist. Dahinter versteckt sich der US-Dollar und ist dem Aussehen der US-Banknoten geschuldet. Eine Alternative ist der Begriff "Bucks".

Für das Britische Pfund hat sich der Spitzname "Cable" etabliert. Dieser resultierte aus der Tatsache, dass die ersten Wechselkurse GBP/USD per Kabel über den Atlantischen Ozean übermittelt wurden. Als dann 1999 der EUR eingeführt wurde, haben die Devisenhändler ihre lustige Seite entdeckt und kurzerhand den EUR/USD mit Fiber benannt (Fiber Optics / Glasfaser).

Der Kanadische Dollar ist auch als "Loonie" oder "Can-Dollar" bekannt. Unbekannter dagegen sind "Guppy" für die Kombination GBP/JPY, "Yuppy" für EUR/JPY oder "Chunnel" für EUR/GBP. Oder beim Rubel die Spitznamen "Barney" für USD/RUB und "Betty" für EUR/RUB. Bei vielen anderen Devisen werden Vergleiche herangezogen, die mit der Nationalität des Landes einhergehen. So wird der Schweizer Franken naheliegend auch "Swissy" genannt. Den Australischen Dollar kennt man als "Aussie", den Neuseeländischen Dollar als "Kiwi".

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